Erfindungen

Ætherangel

Die praktische Ætherangel ist eine Zwischendurcherfindung von Trina und eine Spezialanfertigung für ihre beste Freundin. Die Teleskoprute lässt sich prima auf handliche Größe zusammenschieben und mitnehmen. Dabei fahren die kleinen, frei schwingenden Antennen automatisch ein. Oberhalb des Griffs wird ein Kasten mit einem Drehknopf und dem Startschalter angebracht, fertig ist die Ætherangel. Nachdem man seine Lieblingsbeute am Drehknopf ausgewählt hat (derzeit stehen Limo, Kekse, Comichefte und Hamburger zur Auswahl), muss man Weit ausholen und die Angel auswerfen. Statt eines Hakens besitzt sie einen Saugnapf, den man in den weiten des Internets dümpeln lässt, während man ein Nickerchen macht. Saugte sich der Sauger an etwas fest (z.B. an einer Schachtel Schokokekse), dann muss man nur die Kurbel drehen und den Fang einholen.

Joggerwegsauger

Eine Spezialanfertigung für Erzähler und Waldspaziergänger. Der J.W.S. macht endlich Schluss mit schwitzenden, keuchenden Joggern in unvorteilhaften, knackengen Radlerhosen. Einmal den dampfbetriebenen Sauger aktivieren und schwuppdiwupp, der Wald ist wieder frei. Entspannt durchatmen, die Ruhe und Harmonie genießen. Funktioniert natürlich auch in Parks und Uferpromenaden.

Aber Achtung: Der J.W.S. bietet nur Platz für drei weggesaugte Jogger, dann muss dieser an dafür vorgesehenen Sammelstellen ausgeleert werden. Zudem neigt das Ansaugrohr bei Nordic Walkern zu Verstopfungen.

Mechanical Information Augmentation Unit IV (gecrackt)

Diese ursprünglich von Professor Messing erfundene (und international einsetzbare - daher die englische Bezeichnung) Spionage- und Sabotageeinheit, erfüllte ihren Zweck, ihm den Rejubilator in die Hände zu spielen. Dabei wurde diese Einheit einer Katze nachempfunden - der Lüftungsschlitz bildet den grinsenden Mund, die Augen Kameras und die Ohren einen Satz Mikrofone. Die so gesammelten Daten können über eine USB-Schnittstelle abgerufen werden. Die Version IV allerdings wurde während ihrer Mission von Rosie mit einer Thermoskanne außer Gefecht gesetzt. In der Folge setzte Trina die MIAU wieder in Stand und crackte ihre Spionagesoftware, so dass die Einheit nicht mehr unter dem Einfluss des Professors stand. Leider gab es dabei einen Programmfehler und die Katze setzte sich kurzerhand ab.

Superstarke Multifunktionsgreifhandschuhe

Professor Messings superstarke Multifunktionsgreifhandschuhe (kurz S.M.G.-Handschuhe) sind Lederhandschuhe, die er mit einem Messingexoskelett versehen hat. Dadurch verleihen sie ihm übernatürliche Stärke (praktisch zum Öffnen von Einmachgläsern) und lassen sich als Multifunktionsgeräte auch prima mit all seinen schurkischen Erfindungen kombinieren. Ursprünglich sollten sie Klauen des Todes heißen, aber der Name war schon vergeben.

Teslahandkanone No. 19

Die Teslahandkanone No. 19 kombiniert die faszinierende Energie einer Teslaspule mit der Durchschlagskraft einer handlichen Kanone. Aufladen, Zielen und Feuern - für den Besitzer der No. 19 (Nachfolgemodell der No. 15) stellen Gefahren kein Problem mehr dar. Luftschiffpiraten? Nehmen schreiend Reißaus! Dampfgetriebene Kampfroboter? Ein Schuss aus der Teslahandkanone No. 19 und zurück bleibt ein Häufchen Schrott! Schleimige Mondbestien? Heute Abend ist Grillfest!

Handlich, zuverlässig und mit dem nötigen Wumms - die Teslahandkanone No. 19 darf in keiner Abenteuerausrüstung fehlen.

In den Farben Messing, Silber und Rosa erhältlich. Batterien müssen extra erfunden werden.

Websubstanzpixeltransformationsmaterialisierungsjubilator

Ursprünglich dazu erfunden, Bilder aus dem Internet in der realen Welt zu manifestieren. Dabei analysiert der Jubilator die Pixel eines Bildes, arbeitet die Websubstanz heraus, rechnet in Materie um, entzieht der Atmosphäre selbige und reichert die Websubstanz damit an. Tadaa - fertig ist ein Webdings. Für den Bau eines Jubilators benötigt man: einen alten Fernseher, eine Sattelitenschüssel (als Materieansammler), einen Toaster, eine Taschenlampe, eine Menge Kabel, mindestens zwei Computer und Zeug, das an einer Erfindung gut aussieht.

Schurkenhauptquartier (patentiert)

Professor Messings patentiertes raketenbetriebenes Schurkenhauptquartier. Eine messingbeschlagene Rakete mit Laboratorium, Kommandobrücke (inklusive Orgel), Verschwörersalon, Geheimausgängen und Sauna.

Teeessenzamplifizierer (Standardedition)

Kurz T.E.A. Maker genannt. Trinas Vorliebe für pünktliche Teezeiten und der Umstand, dass sie immer zu sehr mit einer Erfindung beschäftigt ist, hat sie dazu bewegt, den Teeessenzamplifizierer zu bauen. Der Teekocher findet in einer alten Musicbox Platz und beherrscht die exakte Zubereitung von verschiedenen Teesorten. Wassertemperatur (Grüntees zwischen 60° und 95°) und Ziehzeit werden je nach Sorte angepasst. Zur Auswahl stehen auch Kräutertees, aber Trina bevorzugt ohnehin Schwarztee und zwar mit viel Milch und Zucker. Dazu gibt es drei Süßungsgrade die man auswählen kann - süß, sehr süß und ekelhaft süß. Während der Tee aufgebrüht wird, spielt die Musicbox übrigens entspannte Kaffeehausmusik.

Weltfriedensmaschine

Trinas größtes Projekt und leider eines der wenigen, das sie nicht erfolgreich abschließen konnte. Die Weltfriedensmaschine ist das Gegenstück zu den bei Bösewichten beliebten Weltuntergangsmaschinen, läuft mit Solarenergie, passt in einen normalen Wandschrank und ließe sich in Serie produzieren. Wenn nicht irgendwo ein Fehler in der Konstruktion wäre, dem unsere Erfinderin noch nicht auf die Spur gekommen ist. So muss unser Trio noch immer persönlich bei den Schurken vorbeischauen, um die Weltuntergangsmaschinen zu stoppen.

W.E.W. - Wohn- und Erfinderwerkstatt

Das Hauptquartier unserer Helden - ein ausrangiertes Wohnmobil, das Trina in eine Erfinderwerkstatt umfunktioniert hat. Hier findet (fast) alles Platz, was sie erfindet, zudem gibt es drei Schlafkojen (für längere Reisen), einen gut gefüllten Kühlschrank und zwei Notausstiegsluken (enorm wichtig in einer Experimentierwerkstatt). Der Motor des Wohnmobils ist vor langer Zeit entfernt worden, aber mittlerweile hat Trina einen Alternativantrieb eingebaut, der die W.E.W. wieder mobil macht. Dabei nutzt sie regenerative Energiequellen (Solar- und Windenergie), um die nötige Dampfkraft zu erzeugen (ein portabler Atomreaktor kommt ihr nicht ins Haus!). Gesteuert wird aus der Fahrerkabine heraus, in der sich eine unüberschaubare Anzahl an Knöpfen und Hebeln befindet, deren Bedeutung Trina zum Teil schon wieder vergessen hat.


Du kennst eine Erfindung, die Trina unbedingt noch machen muss? Lass es uns hier wissen.